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Im Windows Explorer:


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Ctrl-V

Ctrl-Z

Futsch war die Datei. Und nicht mehr aufzufinden. Jetzt hätt ich gern ne Time Machine. ... *seufz*

20080828_Lüfter.jpeg

links alt, rechts neu

Welcher Nobelpreiskandidat kam eigentlich mal auf die Idee, die Formelsprache in die jeweilige Landessprache zu übersetzen? Ein französisches oder noch besser arabisches oder chinesisches Excel würde ich gern mal sehen!

All operating systems include stuff you'll never use.


For example, Ubuntu 8.04 LTS includes an easy uninstall feature.


We know - completely redundant.

Dann werde ich heute abend mal KDE4 auf meinem Desktop PC ausprobieren...


(Der Server macht derzeit Schwierigkeiten dank des hohen Andrangs)

Die Gerüchte sind also wie so häufig wahr gewesen. Seit heute gibt's das 8GB iPhone bei T-Mobile schon ab €99 (wenn man einen Vertrag (Complete XL), der monatlich €89 kostet bestellt).
Außerdem gibt es einen neuen Tarif (Complete S), der lediglich €29 monatlich kostet. Bemerkenswert ist jedoch, dass nicht nur die Mobil-Flatrate, sondern auch die WLAN-Hotspot Flatrate bei diesem Vertrag ausgeklammert ist. Der Vertrag ist also vom Leistungsumfang schlechter, als eigentlich alles andere, was man derzeit bekommen kann - allerdings dient er als Legitimation, ein iPhone zu erwerben (in Verbindung mit diesem Vertrag für €249).
Die 16GB Version gibt's jetzt übrigens auch. Diese wird aber nicht subventioniert und kostet €499.

Insgesamt sieht das ganze für mich aus wie eine iPhone-Ausverkauf Aktion - zumindest für die 8GB Version. In Europa sind die Verkäufe hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Außerdem soll in Kürze das 3G (also UMTS) iPhone auf den Markt losgelassen werden...

Seit Ende des letzten Jahres bin ich nun stolzer Besitzer eines iPod Touch. Apple hatte nach 6 Jahren meine Ruf erhört und einen iPod mit WLAN entwickelt. Dass dieser gleich ein sensationelles Gerät samt Web-Browser, Email-Program, einer revolutionären Benutzeroberfläche und Video-Funktion wurde, war natürlich um so besser.


Gerade die Video-Funktionalität ist deutlich nützlicher und unterhaltsamer, als ich es mir hätte träumen lassen. Die Möglichkeit Video-Podcasts auf das Gerät zu spielen ist wirklich genial (jaja, das ging auch schon mit älteren Modellen...).


Folgende Podcasts finde ich äußerst brauchbar für U-Bahn-Fahrten, Inlandsflüge und sonstige "Wartezeiten" (Links sind iTunes-Links):
This Week in Photography: Alles über Fotografie inkl. Bildbearbeitung. Besonders gut für Newbies wie mich.
Gadget Pr0n: Vorstellung von neuem Technikspielzeug
Extra 3: Tja. Extra 3 als Podcast halt...


Derzeit habe ich die Podcasts noch mit iTunes abonniert. Jetzt muss ich mich dann noch darum kümmern, diese auch in Amarok hineinzubekommen. Eine erste Recherche lässt jedoch böses erahnen: Amarok unterstützt bisher noch keine Video Podacasts :-/


P.S.: Das iPhone wird übrigens gekauft, sobald eine UMTS-Version in Allemania erhältich ist.

Morgen ist also wieder Bescherung. Damit alles geheim bleibt wie immer, kann man His Steveness helfen, seine Gadgets und Zahlen noch bis morgen vor den Journalisten geheim zu halten. Genau hier.

Der Lüfter des Netzteils meines Desktop-PCs fing vor einiger Zeit an, bei Volllast entschieden zu laut zu werden. So laut, dass man den PC durch die gesamte Wohnung hörte. Da dies ein absolut unakzeptabler Zustand war, entschied ich mich zu einem Versuch:
Ohne Sie je ausprobiert zu haben war ich immer begeistert von Kühlern, die ohne zusätzliche mechanische Lüfter auskommen. Diese sollen - abgesehen von meist zu vernachlässigenden Festplattengeräuschen - eine vollständig geräuschlose Kühlung des PC ermöglichen. Ohne mich großartig mit der Materie zu beschäftigen ersteigerte ich also ein lüfterloses Netzteil der Firma Silentmaxx.

Das Ergebnis war doch mehr als enttäuschend:
Durch den fehlenden Lüfter im Netzteil erhöhte sich die Temperatur im Innern des Rechners so sehr, dass der CPU-Kühler an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit getrieben wurde. -> Die Senkung des Geräuschpegels war also so gut wie dahin!
Schlimmer noch: Selbst nach Einbau eines kleinen leisen Gehäuselüfters war die Temperatur immer noch so hoch, dass das BIOS nach einem Neustart auf einen "TEMPERATURE OVERHEAT" hinwies.
Um Schlimmerem vorzubeugen habe ich dann doch lieber ratz fatz das alte Netzteil wieder eingebaut...

Fazit:
1. Lüfterlose Netzteile sind offensichtlich nur in gut belüfteten PCs einsatzfähig, was den Lüfter folglich nur außerhalb des Netzteils verlagert...
2. Zur Senkung des Geräuschpegels greife ich dann doch lieber auf ein Netzteil mit leisem Lüfter zurück (z.B. auf dieses oder jenes).

(s. hier für Teil 1)

Filesystem            Size  Used Avail Use% Mounted on
/dev/hdb5             102G   83G   14G  86% /data
/dev/sda1             459G  120G  316G  28% /data2

zumindest ein Anfang...

20071031_restartwindowsandtryagain.jpeg

Da gibt's wohl eine interessante Abhängigkeit.

Pünklich zum Wochenende hat's Alice/Hansenet hinbekommen, dass der Telefonanschluss und sogar das Internet funktionieren. Seltsamerweise hält es Alice aber nicht für notwendig ca. 2 Jahre alte Kundendaten aus ihren Systemen zu löschen. Sind sind vermutlich sämtliche Auftragsbestätigungen etc. an die Adresse gegangen, in welche mir Hansenet Anfang 2002 schon einmal einen DSL Anschluss eingerichtet hat. Egal jetzt. Hauptsache es läuft. Die Fritz!Box sagt downstream sind's im Moment 7MBit. Das reicht erstmal.
Jetzt fühle ich mich endlich wieder als vollständiges Mitglied der Gesellschaft! :-)

Mem:   2074960k total,  2024056k used,    50904k free,    48388k buffers
Swap:   554232k total,   537704k used,    16528k free,   655528k cached

Dies hier ist für diejenigen, die sich fragen was es mit dieser Open Source Software auf sich hat.
Am 13.4. schrieb ich im KDE Bugzilla über einen Bug in KDE 3.4.0 (hier ist der Report). Es handelte sich um nichts wirklich großartiges. Ein Programm stürzte lediglich ab, richtete aber keinen Schaden an. Über die nächsten Tage zeigte sich, dass einige andere Benutzer den selben Fehler entdeckt hatten. Immer wieder kamen neue Kommentare, wo die Ursache des Problems war.
Am 17.5. schon schrieb Michael Brade, dass er das Problem behoben hätte. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir schon die Entwicklerversion von KDE runterladen können und hätte damit die Ursache des Problems eliminiert.
Ich wartete aber noch bis zum 31.5., dem Tag als KDE 3.4.1 veröffentlicht wurde.
Und die Moral von der Geschicht': KDE rockt! Man braucht nur auf ein Problem hinweisen, dass man findet, und schon wird's behoben - das probier ich jetzt mal bei kommerzieller Software... :-)

... ist "Excessive Debugging Support" für FireWire im Linux Kernel einzuschalten und dann von einer FireWire Festplatte mehrere DVDs zu brennen. Das tut weh, denn es macht große Logfiles - da muss man aber auch erstmal drauf kommen, dass KDE einen deswegen nicht mehr mag und viele Programme auf einmal keinen Bock mehr haben. Was auch hilft: Ein besseres Partitions-Setup als meins.

Im Gegensatz zu Daniel habe ich nicht nur 4, sondern ganze 50 GMail Einladungen zu vergeben. Leider möchte die nur scheinbar niemand haben. Falls doch, kann er/sie sich einfach bei mir melden.heise online spekulierte ja schon in einer Meldung am Dienstag, dass die massenhafte Herausgabe von Einladungen zu GMail das Ende der Testphase bedeuten könnte (offiziell ist GMail im Moment noch im Beta-Stadium).
Ich habe mir schon überlegt, dass, falls ich die Einladungen tatsächlich nicht mehr loswerden sollte, ich den Speicherplatz von sage und schreibe 50GB "einfach" per GmailFS als Dateisystem in meinen Verzeichnisbaum einhängen könnte. Ausprobiert habe ich das noch allerdings noch nicht...

Ich habe mich gerade mal hingesetzt und ein wirksames Mittel gegen die im Moment kursierenden E-mails geschaffen, welche der Wurm Sober.I derzeit versendet. Informationen zu dem Wurm bietet z.B. die Homepage des Bundesministeriums für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) oder heise online. Der Wurm verschickt nervige Mails, die auf den ersten Blick so aussehen wie Berichte über falsch zugestellte Emails. Sie enthalten den Hinweis: "Aus Datenschutzrechtlichen Gründen, darf die vollständige E-Mail incl. Daten nur angehängt werden. Wir bitten Sie, dieses zu berücksichtigen." Logischerweise ist keine Email in dem Anhang, sondern der Wurm selbst. Beim Öffnen der Datei infiziert man also den eigenen Rechner mit dem Wurm. Dieser durchsucht den Computer nach Emailadressen, an die er sich dann selbst verschickt (wie Würmer das eben so tun...). Wirklich was kaputt macht er allerdings nicht. Mich nervten einfach die Mails - denn viel zu viele Benutzer glauben offensichtlich den Mails über nicht zugestellte Emails und öffnen den Anhang. Also habe ich ein paar sehr simple aber effektive Regeln für den Spamfilter SpamAssassin geschaffen. Diese kann man natürlich mit den Informationen über den Mailer noch deutlich verbessern (bspw. auf Dateinamen der Attachements und auf noch mehr Subject-Lines filtern). Aber für meine Zwecke tut es erstmal. Ich wollte auch nicht allzulange Zeit damit vertüdeln. Lange Rede kurzer Sinn, hier kommen die Regeln:
# spamassassin rules for faked returned mails
# by Till Kothe 12/2004
# use at your own risk

header RETURNED_MAIL_FAKES1 Subject =~ /^(Mail- Verbindung wurde abgebrochen|Mailer-Fehler -Damon\:|Ung.ltige Zeichen in Ihrer E-Mail)/
describe RETURNED_MAIL_FAKES1 'Subject' lines for faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES1 1

rawbody RETURNED_MAIL_FAKES2 /Diese E-Mail wurde automatisch generiert/
describe RETURNED_MAIL_FAKES2 another line in faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES2  0.4

rawbody RETURNED_MAIL_FAKES3 /Mehr Information erhalten Sie unter/
describe RETURNED_MAIL_FAKES3 another line in faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES3 0.4

rawbody RETURNED_MAIL_FAKES4 /Aus Datenschutzrechtlichen Gr.nden, darf die vollst.ndige E-Mail incl\. Daten nur angeh.ngt werden\./
describe RETURNED_MAIL_FAKES4 another line in faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES4 1.6

#das tut leider nicht, weil ich nicht weiss, wie ich linebreaks einbauen kann
body RETURNED_MAIL_FAKES5 /Aus Datenschutzrechtlichen Gr.nden, darf die vollst.ndige E-Mail incl\. Daten nur angeh.ngt werden\..*Wir bitten Sie\,  dieses zu ber.cksichtigen\./
describe RETURNED_MAIL_FAKES5 another line in faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES5 5

rawbody RETURNED_MAIL_FAKES6 /STOP mailer/
describe RETURNED_MAIL_FAKES6 another line in faked returned mails
score RETURNED_MAIL_FAKES6 0.4
Ich hab sie in einer Datei 70_returned_mail_fakes.cf. Wer keinen Plan hat, wie er/sie diese Datei benutzen kann, Googlet bitte ein bisschen. Wer die Regeln noch verbessern möchte, kann sich ja mal die Virenbeschreibungen anschauen. Dazu eignet sich die Beschreibung auf a-squared, welche recht ausführlich ist - jedenfalls deutlich ausführlicher als die unseres Ministeriums.
Beim Aufräumen meiner Emails stieß ich heute auf eine Mail von GMX, die mich darauf hin wies, dass ich zwei Mails in meinem "Spamverdacht Ordner" hätte. Nun, dachte ich mir, wenn ich schon dabei bin aufzuräumen, warum nicht auch gleich den GMX-Spam beseitigen. Doch siehe da: Es war gar kein Spam. Es waren Mails von der Firma Oracle die ich erhalten hatte, weil ich den Oracle BPEL Process Manager und Designer runtergeladen hatte (ein schönes Stück Software - wobei der Designer leider nur unter Windows funtkioniert). Ich verfrachtete die Mails also in meinen GMX "Posteingang" und wartete, bis mein Emailprogramm diese abholte. Logischerweise ließ mein SpamAssassin die Mail auch nicht durch. Schon ziemlich seltsam, dass Oracle Spam-Filter nicht berücksichtigt, denn das Ergebnis war doch ziemlich eindeutig:
X-Spam-Flag: YES
X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 2.64 (2004-01-11) on fridge
X-Spam-Level: *****
X-Spam-Status: Yes, hits=5.3 required=5.0 tests=BAYES_70,CLICK_BELOW,
        HTML_70_80,HTML_LINK_CLICK_HERE,HTML_MESSAGE,MAILTO_SUBJ_REMOVE,
        MIME_HTML_MOSTLY,MIME_HTML_NO_CHARSET autolearn=no version=2.64
GMX war sich noch deutlich sichererer:
X-GMX-Antispam: 5 (Score=2.651; MIME_HTML_MOSTLY MIME_HTML_NO_CHARSET)
Vielleicht wäre es sinnvoll, nicht nur mit HTML in Emails um sich zu schmeißen, sondern auch eine nicht-HTML-Version mitzuschicken. Dann wäre die Mail bestimmt auch angekommen.

AMD Athlon 64 LogoJuhu! Es funktioniert!! Seit vorgestern bin ich nun endlich mit 64bit unterwegs. Es waren nach den anfänglichen Schwierigkeiten nur noch ein paar dumme Kleinigkeiten zu beseitigen (lilo-Probleme und ein paar fehlende Kernel features). Nun bin ich mit einigen neuen Dingen wie FireWire, Gigabit Ethernet, on-Board-Sound (ob das nu toll ist oder nicht, ist wurscht) und USB 2.0 unterwegs. Was wirklich Spaß macht ist ein Eclipse, bei dem man zwischen 2 Mausklicks nicht ewigkeiten warten muss. Ein Gigabyte RAM sind wirklich deutlich netter als 384 MB!

Das war wohl nix mit meinem 64bit AMD Athlon Prozessor. Hab mir vorgestern einen solchen samt RAM und passendem Mainboard gekauft, alles schön eingebaut, angeschaltet... und?.... nix! Nix passiert. Naja, also der Prozessorlüfter ging schon an, und eine grüne LED leuchtete auch auf dem Mainboard auf - aber der Bildschirm blieb schwarz. So ein Mist! Immer das selbe mit diesen Computern. Ich dachte natürlich, dass es wahrscheinlich an dem 1 Gigabyte RAM Riegel lag, auf den ich wochenlang gewartet hatte. Fehlanzeige: Auch mit offiziell von Asus zugelassenen 512 MB Infineon RAM Chips änderte sich nichts.
Tja. Nun ist der Rechner erstmal zur Wiederbelebung in der Computer-Klinik und wird von den Schwestern dort hoffentlich wieder aufgepeppelt.
Fortsetzung folgt.

Moin. Muss gerade mal was auf Java MIDP 1.0 zurückportieren. Kann ich mal bitte Kommentare dazu hören ob das:
int cut = name[i].lastIndexOf("->");
zu diesem:
      int from = 0;
      int cut;
      do  {
       cut = name[i].indexOf("->", from);
       from = cut;
      } while (name[i].indexOf("->", from) != -1);
äquivalent ist? Hab gerade keinen Bock und keine Zeit genauer darüber nachzudenken. Ja, Java 1.0 kennt tatsächlich kein .lastIndexOf()
Zum wiederholten male sind bei der Deutschen Telekom gravierende Sicherheitslöcher in ihrer IT Infrastruktur bekannt geworden. Dirk Heringhaus berichtet in der aktuellen 83. Ausgabe der Datenschleuder - der Zeitschrift des Chaos Computer Club (CCC) - über seinen einjährige Auseinandersetzung mit der Telekom, in der er jene wiederholt auf akute Sicherheitsmängel im OBSOC (= Online Business Solution Operation Center) System - einem Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Telekom und Microsoft - hinwies. Es ist wirklich erstaunlich zu lesen, wie wenig interesse die Telekom an diesem Vorfall hatte, was letztendlich auch der Grund war, warum sich der Autor zusammen mit dem CCC an den Bundesbeauftragten für den Datenschutz wandte. Der CCC hat zu diesem "T-hack" eine eigene Website eingerichtet.

Feng Shui MainboardJetzt gibt es endlich das, was im PC für ausgeglichene Schwingungen sorgt. Ein Mainboard, dass nach Feng Shui Prinzipien entwickelt wurde. So berichtet zumindest BBspot. Nur leider findet man im Internet keine Informationen zu der dort erwähnten Firma Fengtek. Höchstwahrscheinlich, weil diese Firma gar nicht existiert und das Mainboard lediglich ein Hirngespinst eines BBspot Autors ist. Lustig ist die Idee aber allemal - und die "Zitate" der Fengtek Mitarbeiter.

Wie heise richtig feststellte gibt es endlich Skype für Linux. Skype ist eine Software, um übers Internet zu telefonieren. Leider konnte ich dies noch nicht ausprobieren, da ich 1. kein Mikrofon habe und 2. ich außer Daniel niemanden kenne, der einen Skype Account hat.
Mich kann man auf jeden Fall unter dem Benutzernamen tillephone erreichen und mir eine Frikadelle ans Ohr reden.
Der Linux Client macht soweit schonmal nen guten Eindruck. Die Jungs (und Mädels? - nein, leider unwahrscheinlich...) haben sich für QT als Oberfläche entschieden, was prinzipiell ja schonmal gut ist.
Jetzt müssen wir nur noch abwarten, bis Kopete Skype unterstützt, und dann sind wir wieder einen Schritt weiter im Kommunikationszeitalter.
Bleibt noch zu sagen: Ruf mich an!

Seit vergangener Woche kursieren im Internet ziemlich geschmacklose Emails mit Ausländerfeindlichem Inhalt. Die Titel der Emails lauten z.B. "Auslaenderkriminalitaet steigt weiter!", "EU gibt Erwerbslosen volle Freizuegigkeit" oder "Bankrott des Gesundheitswesens durch Auslaender!". Das fiese daran: Die Emails kommen - wie es sich für Spam gehört - mit gefälschten Absendern. Leider ist der Öffentlichkeit ja immer noch nicht bekannt, dass eine Emailabsenderadresse von jedem beliebig angegeben werden kann. Die beschriebenen Mails werden durch einen der zahlreichen "Würmer", die immer wieder gerne Windows-Computer infizieren, verschickt.
vielleicht liest dies ja jemand und wird hierdurch aufgeklärt...
weitere Infos:
Telepolis: Spammails aus dem rechten Virenschreibersumpf
heise online: Spam-Welle mit ausländerfeindlichen Inhalten
heise online: Rassistischer Spam und der Mail-Wurm Sober.G

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