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Das hier ist so toll gemacht, dass ich es auch hier platzieren möchte

und? war gut, oder?

(Danke für den Hinweis Thilo)

Gestern in HAM.

Condor, DE 7979, Airbus A320, D-AICD



Luxair, Embraer ERJ 135, LX-LGL


(es zwar ziemlich tote Hose als wir am Flughafen ankamen und EK 060 war gerade weg)

Schwimmen

Radeln

Laufen

(hier der spätere Sieger Shoemaker)


am vergangenen Wochenende die Triathlon ITU World Championship in Hamburg.
Dadurch bin ich um die Erfahrung reicher geworden, dass mein Foto-Equipment nicht zur professionellen Sportfotografie reicht :-) Aber es ist ja trotzdem etwas brauchbares bei rausgekommen.


Da es gestern nachmittag so viel geregnet hatte habe ich mein Fahrrad bei der Arbeit stehen lassen und bin mit der Bahn nach Hause gefahren. Heute morgen stellte sich dann also die Frage wie ich denn wieder zu meinem Fahrrad komme. Die Antwort: Mit dem Fahrrad. Genauer mit dem StadtRad (Nummer 9281). Seit knapp zwei Wochen gibt es jetzt - wie schon länger in einigen anderen Städten - Leihfahrräder der Deutschen Bahn. Anderwo nennt sich dad "call-a-bike", bei uns heißt es einfach StadtRad.
Und ich muss sagen: Ich bin schwer begeistert! Es sind ausreichend Fahrräder vorhanden, der Zustand ist Top (ok, nach 2 Wochen zu erwarten), die Anmeldung und Bedienung ist simpel.


Problem: Es regnet schon wieder. Da verdient sich der HVV heute wohl wieder ne goldene Nase an mir - schade übrigens, dass ich das Handy Ticket mangels passenden Endgerätes nicht ausprobieren kann.

(der Post ist von letzem Donnerstag, aus technischen Gründen konnte ich ihn aber erst heute am 27.7. veröffentlichen)

Die Süddeutschen werden heute schwitzen. Was soll man auch erwarten von einem Hoch das Axel heißt.
- Kay-Sölve Richter - 27.08.08

Gesehen auf dem Weg zur Arbeit, mitten in einer norddeutschen Großstadt...
20080530_Roemer.jpeg
Ich hatte meinen Zaubertrank noch nicht getrungen, hab es aber trotzdem heil überstanden. Beim Teutates!

dran vorbei...

Zielgruppe

(die Zeitungsauslage in meinem gestrigen Hotelzimmer)

Olympics in Nazi Germany

Aus dem Wikipedia-Eintrag zur Kaugummifirma Wrigley:

1915 verschickte das Unternehmen an jeden, der in den Vereinigten Staaten im Telefonbuch stand, vier Streifen Kaugummi. Insgesamt wurden so 1,5 Millionen Menschen mit diesen kostenlosen Produktproben beliefert. Vier Jahre später wurde die Aktion wiederholt.Zu diesem Zeitpunkt gab es schon mehr als sieben Millionen Telefonbesitzer und es wurden dementsprechend viele Produktproben verschickt.

Dieses Wissen braucht man bestimmt noch einmal in irgendeiner Quizshow. Und wenn nicht dort, dann halt morgen in der Kantine.

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